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12. Dezember 2017 von Richard Forsthofer

Jahresrückblick 2017

Volkswirtschaftlicher Rückblick

Europa ist wieder da! War die Zukunft des Euro und der EU vor einem Jahr vor allem durch den Brexit alles andere als rosig, sieht es ein Jahr später danach aus, als ob es die EU und vielleicht auch den Euro noch lange geben könnte. Das ist vor allem der Wahl des „Europäers“ Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten im Mai zu verdanken. Vor allem diese Entscheidung der französischen Wähler führte zu einem zwischenzeitlichen Anstieg des Euro gegenüber dem US-Dollar um mehr als 15 %.

Die EU und die Eurozone sind nicht nur gewillt, weiter zu bestehen. Die Staaten scheinen zum Teil auch bereit für dringend nötige Reformen! Auch der Austritt der Briten ist am langen Ende eine Nötigung der EU zu Reformen. Kommen diese nicht, sind auch in Zukunft überraschende Wahlausgänge und Austrittsabstimmungen zu erwarten, bei denen die EU, die Eurozone und am langen Ende Deutschland als großer Verlierer dastehen könnten. Wichtige Reformvorschläge wurden 2017 nur wegen der Wahl in Deutschland aufgeschoben. Nun wartet Europa und die Welt auf die für Deutschland ungewöhnlich zähe Regierungsbildung, die hoffentlich möglichst bald erledigt ist.

Die Wirtschaft ist unabhängig davon auf einem guten Weg. Das Bruttoinlandsprodukt der Länder in der EU stieg und mit ihm auch die Beschäftigung. Auch international sieht es gut aus. Zwar häufig von einem sehr niedrigen Niveau kommend erlebte die Welt 2017 einen Aufschwung.

Die Inflation ist da, auch wenn das bei der EZB noch nicht wirklich angekommen ist. Die deutsche Inflation liegt mit 1,5 % im Oktober (1-Jahres-Vergleich) nur knapp über dem Durchschnitt der Euro-Zone von 1,4 %. Vor allem in den baltischen Staaten, Litauen mit 4,2 %, Estland mit 4 % und Lettland, mit 2,7 % ist die Inflation merklich. Die Staaten mit der niedrigsten Inflation sind 2017 Griechenland, Finnland und Irland mit 0,5 % und Zypern mit 0,4 %.

Das Dilemma der EZB ist an den unterschiedlichen Inflationsraten gut zu sehen. Staaten, die wie Griechenland immer noch am Rande der Deflation stehen und gleichzeitig eine enorme Schuldenlast zu tragen haben, sind auf niedrige Zinsen angewiesen. Gleichzeitig überschießen baltische Staaten das gesetzte Inflationsziel von 2 %. Ein Zinsschritt nach oben wäre dort angebracht. Zinserhöhungen durch die EZB sind derzeit nicht geplant. Beschlossen wurde ab Januar eine Senkung der Anleihenaufkäufe um die Hälfte. Man hält sich aber alle Optionen offen. Die FED hingegen sollte ihre Bilanzsumme abbauen und macht bereits und voraussichtlich auch 2018 Zinsschritt nach Zinsschritt, bisher ohne dabei die positive Entwicklung der USA wie auch der US-Aktien zu stören.

Die Inflation im niedrigen Zinsumfeld gepaart mit politischer Ungewissheit spricht gegen die Stärke des Euro. Dennoch wertete der Euro 2017 auf. Ist es das Vertrauen, dass die europäische Wirtschaft robust ist und die Aktienmärkte noch etwas unterbewertet sind oder doch nur die relative Stärke gegen schlechtere Alternativen? Es ist eine Stärke des Euro. Weltweit wertete der Euro gegenüber anderen Währungen auf. Gegenüber dem US-$ gewann er innerhalb des letzten Jahres fast 12 % aber auch gegenüber dem Schweizer Franken (+ 8,3 %) und dem Japanischen Yen (+ 10,5 %) war die Aufwertung deutlich. Für die exportierende Wirtschaft ist das so nachteilig wie sie vom Verfall des Euro davor Vorteile hatte. Der Effekt wird aber zum einen durch weltweite Produktionsstandorte abgemildert. Zum anderen verbilligt ein steigender Euro die Importe.

Außerhalb Europas scheinen die Volkswirtschaften im letzten Jahr erfolgreich vom „Krisenmodus“ auf Normalität umgeschaltet zu haben. Sicher auch, weil aus dem „Hemmschuh“ Europa in 2017 mehr und mehr ein Motor wurde. Vieles, was in der Krise dramatisch gesehen wurde, scheint heute, nachdem Staats- und Immobilienkrisen überstanden wurden, weniger wichtig. Übrig bleibt ein fast weltweit sehr niedriges Zinsniveau. Ob Geld seinen Wert behält, nur weil man aktuell daran glaubt, wird die Zukunft zeigen.

Aktienmärkte 2017

Der MSCI World, der über 1.600 der größten Unternehmen aus 23 Industrienationen umfassende Index, legte im Berichtszeitraum, also seit dem 10. Dezember 2016 in Euro neun Prozent zu. Für einen deutschen, weltweit investierten Aktienanleger war es also trotz fast überall merklich steigender Börsen mehr ein durchschnittliches Jahr. „Angenehmerweise“ war es für die im letzten Jahr häufig übergewichteten Märkte Europa (plus 12 %) und Deutschland (plus 17 %) ein gutes Börsenjahr.

Auf den ersten Blick wirkt es so, als ob Europas Börsen gegenüber dem Rest der Welt aufgeholt haben. Auf den zweiten Blick wurden die auch andernorts deutlich steigenden Kurse durch den sehr starken Euro relativiert. Fast an allen Aktienmärkten war es in Landeswährung ein sehr gutes Jahr. Nahezu weltweit und in fast allen Branchen legten die Unternehmensgewinne zu. Die Stimmung und dadurch die Nachfrage wie auch die Auftragslage haben sich gegenüber dem Vorjahr teils deutlich verbessert. Vor allem die subjektiv grundlos unterbewerteten Aktienmärkte Europas und einiger Emerging Markets konnten deutlich profitieren. Allen voran Polen mit einem Plus von mehr als 40 %. Im DAX waren die Gewinner 2017 mit der Dt. Lufthansa, Commerzbank, RWE und E.ON die großen Verlierer der Vorjahre.

Trotz aller Unsicherheiten wegen des BREXIT konnte auch der britische Leitindex, der FTSE 100 über das Jahr gut 6 % zulegen und stand im November auf Allzeithoch. In den USA legte der breite S&P 500 19 % zu.

Wer bei Branchen Verlierer sucht, wird am ehesten dort fündig, wo üblicherweise „Sicherheit“ zu finden ist, also bei Gold- und Silberminen.

Markteilnehmer sehnten teilweise Korrekturen herbei, um wieder billiger einkaufen zu können. Bis auf eine Korrektur im Sommer – von z. B. im DAX weniger als 8 % – gab es keine. 2017 war der positive Trend bei Aktien immer gegeben. Dabei zu sein war wichtig.

Anleihenmärkte 2017

Anleger in Anleihen erlebten nochmals ein akzeptables Jahr. Langsamer als zu erwarten stiegen die Renditen von Staatsanleihen und Anleihen „sicherer“ Emittenten. Das bedeutete – wenn überhaupt – nur leicht fallende Kurse, welche durch die Kupons ausgeglichen wurden. Verlierer waren 2017 europäische Renteninvestoren in Fremdwährungen, die deutliche Währungsverluste hinnehmen mussten. Österreich hat im September eine 100-jährige Anleihe über 1 Mrd. € ausgegeben, die elf Mal überzeichnet wurde. Der Zins liegt bei ca. 2,15 %. Ich darf die Frage stellen, warum Deutschland die Gelegenheit verschläft, sich zu den langfristigen Inflationszielen langfristig zu verschulden?

Viele Anleger, die in Anleihen anlegen wollten oder mussten, wichen in 2017 vor dem sich ankündigenden Verlust in den High-Yield-Bereich aus, der starken Mittelzufluss und eine wie am Faden gezogene Entwicklung von etwa 8 % erlebte. Im europäischen High-Yield Bereich blieb ein Gewinn, international wegen der Eurostärke ein Verlust von 4 – 6 %.

Entscheidend war der Einfluss des Anleihen-Aufkaufprogramms der EZB, welches 2017 zu gewaltigen Verschiebungen führte. Inzwischen rentieren sich europäische High-Yield-Anleihen in etwa wie amerikanische Staatsanleihen. Nur scheint mir logisch, dass schon kleine Ausfälle, die sicher kommen, der positiven Entwicklung der High-Yield-Anleihen ein jähes Ende bereiten sollten. Dazu wird sich die für 2018 geplante Halbierung des Anleihen-Aufkaufprogramms der EZB hier auswirken. Die weitere Entwicklung ist offen!

Für uns liegt das Risiko über den Chancen, weshalb wir Anleihen nur von Managern gemischt anlegender Fonds beimischen lassen. In Kundenportfolios wurde dieser Anteil in 2017 weiter von uns in Frage gestellt und wo möglich und sinnvoll gemindert.

Auf dem Anleihenmarkt passierte und passiert noch immer allerhand „kurioses“. Für manche, an Vorgaben gebundene institutionelle Investoren lässt es sich nicht vermeiden, in Bereiche zu investieren, deren zu erwartende Rendite negativ ist. Privatinvestoren sollten sich glücklich schätzen, nicht deren Zwängen unterworfen zu sein.

Öl, Gold, Immobilien, Kryptowährungen

Der Ölpreis schwankte stark. Ende 2016 lag er noch bei 55 US$ pro Barrel (Brent), Mitte des Jahres sank er auf unter 45 US$. Im Moment liegt er bei über 60 US$. Bei diesen Preisen lohnt sich Fracking, das die USA wieder auf Hochtouren betreibt. In Euro hat sich der Ölpreis in 2017 dagegen kaum verändert.

Dass Gold in US$ gut sieben % zulegen konnte, in Euro aber etwas verlor, sagt viel über die Stimmung dies- wie jenseits des Atlantiks. Europa und vor allem Euroland war nach der Wahl Macrons auf dem aufsteigenden Ast!

Immobilien sind noch etwas teurer geworden. Der Markt ist ähnlich wie der Anleihenmarkt. Ich denke, dass es sinnvoll ist, erst mal in Deckung zu gehen. In München ist eine Mietrendite von 2 – 2,5 % p.a. die neue Realität. Dass die langfristig jährlich anfallenden Kosten deutlich über diesem Wert liegen, spricht Bände. Wer die Preise anderer Großstädte Europas und der Welt als Begründung für die Blase heranzieht, sollte die dort gezahlten Mieten und das Mietrecht nicht außer Acht lassen.

Die bekannteste und größte Kryptowährung ist Bitcoin, es folgen Ethereum und Bitcoin Cash. Kryptowährungen sind nationenunabhängige Währungen. Im Moment gibt es einen Hype um diese Währungen, der den Boom am „neuen Markt“ um die Jahrtausendwende schon jetzt in den Schatten stellt. Lag der Kurs eines Bitcoins am 10.12.2016 bei 773,70 US-$, liegt er am 10.12.2017 bei 15.464,40 US-$.
Kryptowährungen sind wie andere Währungen nicht als Anlageform zu sehen, weil kein Wert dahintersteht. Insofern sind Kryptowährungen auch anders als Gold oder auch Optionen, die wenigstens ein Recht verbriefen. Sie sind Spekulationsobjekte, deren Entwicklung von nichts außer dem Verhalten der Anleger abhängt. Die Herde kann weiter laufen. Erfahrungsgemäß kommt die Umkehr, wenn sie keiner erwartet.
Aufgrund problematischer Geldwäscheregulierung, der Möglichkeit der Terrorismusfinanzierung, Betrugsabwehr oder aus Angst, Macht abgeben zu müssen, könnten Staaten oder auch alle Staaten Kryptowährungen – ähnlich wie Gold 1933 – für illegal erklären und Handel, Benutzung und Besitz mit Strafen belegen. Für den Absturz des von mir nicht bewertbaren Kurses reicht ein Gerücht.

Fazit/Ausblick

In Europa schreitet die Bereitschaft, aus der ursprünglichen Freihandelszone in Zukunft „mehr“ zu machen voran. Der „angebliche“ Geburtsfehler des Euro ist die fehlende länderübergreifende Fiskalpolitik. Lösung dafür wären sogenannte „Vereinigte Staaten von Europa“, was schleichend kommen könnte. Als Optimist sehe ich die Entwicklung hin zu einem nur „vor allem“ wirtschaftlichen Staatenbund, in dem an die Gemeinschaft gedacht wird und deshalb weniger Ressourcen als bisher verschwendet werden, sehr positiv. Die in Deutschland reichlich vorhandenen Kritiker sollten einen Blick in die Geschichte werfen. Ohne Reform droht dem Euro das Schicksal des Bretton-Woods-Systems.

Die Probleme der Anleihen sind 2017 trotz einer leichten Korrektur nicht gelöst worden. Hier erwarten wir 2018 Verluste, deren Ausmaß von Ereignissen in der Zukunft abhängt. Vor allem davon, ob die EZB ihre Bilanzsumme ins unermessliche anschwellen lassen will. Unabhängig davon erwarte ich Probleme im High-Yield-Segment.

An den Aktienmärkten gehe ich von keinem einfachen aber einem eher guten Börsenjahr 2018 aus. Zum einen scheint die teilweise gute Stimmung bisher viel zu kleine Anlegerkreise erreicht zu haben. Auch bei Anlegern, die hohe Gewinne erzielten, ist von Euphorie nichts zu spüren. Dazu ist der Anleger nur mit Aktien gegen das gewappnet, was die Zukunft bringen kann. Vor allem, wenn die Zukunft steigende Inflation und steigende Zinsen bringt. Andererseits werden derzeit vorhandene Risiken ausgeblendet.

Anleger wurden im Aktienbereich 2017 teilweise mit hohen Renditen verwöhnt. Trotz eines stark steigenden Euro, der nicht nur Anstiege im Ausland für deutsche Anleger stark minderte sondern auch exportierenden Unternehmen Probleme bereitet. Dieser Gegenwind, der dafür sorgte, dass in 2017 gute internationale aber vor allem außerhalb Europas anlegende Aktienfonds teils kaum Rendite erwirtschafteten, sollte 2018 zumindest an Stärke verlieren.

2017 waren im international gemischten, ausgewogenen Aktienportfolio Ergebnisse von 7 bis 15 % möglich. Defensive, nicht nur in Europa investierte Anleger mussten sich mit 3 – 6 % zufriedengeben.

Der beste Rat für einen Anleger ist: setzten sie auf Vielfalt! Mit der Entscheidung für aktiv gemanagte Fonds haben sie sich dazu Zugang verschafft. Wir helfen ihnen dabei, ihr Portfolio nach ihren Bedürfnissen und ihren Zielen zu gestalten. Wir übermitteln ihnen Vorschläge und begründen, welche Anlageklassen mit welcher Gewichtung genau richtig für sie sind. Wir sind auch im Jahr 2018 gerne wieder für sie da.

Riester, Investmentsteuerreform und mehr

Zum 01.01.2018 steigt die Grundzulage bei Riesterverträgen von 154 € auf 175 €. Diese Altersvorsorge wird dadurch wie durch alle diesjährigen Reformen dieses Gesetzes noch interessanter.

Eher Unklarheit brachte die Postflut von Depotstellen und Banken. Bitte lesen Sie dazu unsere Blogs.

Wenn ihnen die Blogs geholfen haben, freuen wir uns auf ein positives Feedback. Ansonsten schreiben sie uns am besten eine E-Mail, um bestehende Unklarheiten zu klären.

Neues bei der RiesterRente

Investmentsteuer

Handlungsempfehlung für Altanteile

Änderung der AGBs bei Ihrer Depotstelle

Änderung der Anlagepolitik von Fonds (Postflut)

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