10.12.2018 von Richard Forsthofer

Jahresrückblick 2018

 

Politik

2018 war es einmal mehr die Politik, welche die Märkte bestimmte. Manchmal war das sogar sehr wörtlich zu nehmen. Neben Einflussnahme auf die Zinspolitik (eigentlich ein Tabu) wurden Zölle eingeführt und mit der gleichen Selbstverständlichkeit zur Disposition gestellt. Bisher extremste Maßnahme des US-Präsidenten Donald Trump waren Iran-Sanktionen, die in der Verhaftung der Tochter des Huawei-Gründers gipfelten, die eine Managerin des chinesischen Unternehmens ist. Politik sorgte für Verunsicherung an den Börsen, die Unsicherheit hasst.

In Großbritannien gestaltet sich der EU-Austritt noch schwieriger als erwartet. Für alle anderen Mitglieder hat die EU viel zu große Vorteile, um diese Wirtschaftsunion anzuzweifeln. Anders sieht es bei der Eurozone aus. Der Geburtsfehler, dass sich Länder auch in Zukunft an keine Vorgaben halten, lässt sich nur mit Reformen heilen. Dafür fehlt es vor allem aber nicht nur in Deutschland am politischen Willen. Frankreichs Präsident Macron wurde auch dadurch entzaubert, dass er teils sehr sinnvolle Anstöße zur Reform der Eurozone wegen der Untätigkeit Deutschlands nicht voranbringen konnte. Die Konsequenzen der Entzauberung Macrons sind so weitreichend, dass ich eine existenzielle Krise der Eurozone für möglich halte.

Wie wichtig mehr Europa gewesen wäre, sieht man an von den USA 2018 im Alleingang verhängten Iran-Sanktionen, gegen die Europas Regierungen machtlos erscheinen. Das Ergebnis der Besprechung der Euro-Finanzminister macht dagegen Hoffnung!

In Deutschland hat eine extrem schwierige Regierungsbildung zu einem Ergebnis geführt, das keiner wollte. Nach einem Jahr stellt sich nicht die Frage ob, sondern wie sehr die Neuauflage der großen Koalition in vielerlei Hinsicht Deutschland und Europa schadet. In den letzten Jahren wurde in Deutschland über vieles geredet. Dass zu spät reagiert wurde und wird, führt(e) zu Dieselskandal, Panama-Papers, Cum-Ex, Staus, Verspätungen, Altersarmut, einem teuren Gesundheitssystem und mittelmäßiger Bildung. Die Zeit der großen Koalition sollte als die in die Geschichte eingehen, in der Deutschland in vielerlei Hinsicht zurückgefallen ist.

 

Volkswirtschaft

Der Zins ist wieder da! Nicht in Europa. In den USA ist der Zins nach vier Schritten der Fed auf ein fast normales Niveau gestiegen. Auch dieses Ungleichgewicht führte dazu, dass der Euro in der Zeit nach dem rasanten Anstieg des Vorjahres gut 3 % verlor.

Die Inflation stieg – von 1,4 % im Vorjahr kommend auf inzwischen 2,2 % (Stand Oktober zum Vorjahresmonat) – deutlich an. Öl ist nach dem starken Rückgang seit Anfang Oktober unter das Niveau des Vorjahres gefallen. Mit einem Rückgang von über 45 % innerhalb von weniger als zwei Monaten ist Öl nur ein Beispiel dafür, wie schwierig Prognosen in diesem Jahr und vor allem in den letzten Monaten an den Märkten waren.

Aufgrund der Zusammenhänge zwischen Ölpreis, Dollar und Inflation ist das eine Momentaufnahme, die nicht bedeutet, dass die Inflation im Dezember unter einem Prozentpunkt liegen könnte.

 

Aktienmärkte

War man im Vorjahr wegen des Dollarverfalls vor allem mit Anlagen in Deutschland und Europa unter den großen Gewinnern, so hing der Erfolg in diesem Jahr fast ausschließlich vom USA-Anteil der Anlage ab. Der USA-geprägte MSCI World-Index, der über 1.600 der größten Unternehmen aus 23 Industrienationen umfasst, legte im Berichtszeitraum, also seit dem 10. Dezember 2017, in Euro ein Prozent zu. Für einen Aktienanleger mit deutlichem US-Übergewicht war es also kein Verlustjahr.

Europas Aktien als Gewinner des letzten Jahres waren mit einem zweistelligen Minus die großen Verlierer dieses Jahres. Indizes wie DAX, EuroStoxx 50 oder Stoxx600 notierten teils merklich unter dem Niveau von vor drei Jahren.

Bemerkenswert war die Verlustdynamik in den letzten drei Monaten. Gaben der MSCI World gut 6 % und der DAX 10 % ab, verloren deutsche und europäische Nebenwerte mehr als 15 %.

Der Rest der Welt war gut gemischt. Vielen Verlierern standen wenige Gewinner gegenüber. In Osteuropa wurden mehrheitlich kleine Gewinne erzielt. Die enorme Volatilität sorgt dafür, dass es jetzt falsch wäre, einzelne Länder herauszugreifen, weil innerhalb von wenigen Tagen aus Gewinnern Verlierer wurden und werden.

Insgesamt ein Jahr, in dem viele negative Meldungen, vor allem aus der Politik, zu einem starken Rückgang an den Aktienmärkten führten. Folge ist, dass Aktien weiterhin und weltweit deutlich billiger sind als Anleihen.

 

Anleihenmärkte

Auch am internationalen Anleihenmarkt gab es wenig Licht und viel Schatten. Der wie erwartet über fast alle Kategorien merkliche Rückgang wurde durch den im Vergleich zum US-$ schwächeren Euro und die abwartende Haltung der EZB abgemildert. Die Rendite amerikanischer Staatsanleihen ist ein Spiegelbild der Zinspolitik der Fed. Nach Währungsgewinn hält sich bei 10-jährigen US-Staatsanleihen der Verlust mit 2 % im Rahmen. Auch außerhalb der Industriestaaten überwogen die Verluste. In Osteuropa mehr als anderswo. Die Verschuldung der lateinamerikanischen oder asiatischen Länder in US-$ wirkte sich für Europäer positiv auf die Rendite aus. Wenn der Trend steigender Zinsen und eines starken Dollars anhält, sollte vor allem dort das Ausfallrisiko steigen.

Die EZB hat trotz höherer Inflation Probleme mit der Ankündigung von Zinserhöhungen. Zu weitreichend scheinen die Konsequenzen für die teils hoch verschuldeten und mit hoher Jugendarbeitslosigkeit kämpfenden Mitgliedsstaaten der Eurozone. Ob 2019 Schritte kommen, hängt auch von der Entwicklung der Konjunktur ab. In 2018 verloren auf Euro lautende Anleihen über alle Laufzeiten zwischen 1 und 3 %, was die 3-Jahres-Rendite dieser Anlagen gegen null tendieren lässt.

 

Gold, Immobilien, Kryptowährungen

Gold schwankte im letzten Jahr stark. Unter dem Strich blieben 3 % Währungsgewinn. Hoffnung macht in der jüngsten Zeit eine Trendwende bei Gold- und Goldminenwerten.

Immobilien sind je Quadratmeter im letzten Jahr minimal teurer geworden. Im Gegensatz zu den letzten Jahren kommen im München jetzt bis 2020 einige große Neubaugebiete auf den Markt. Überraschenderweise endlich mit Schnitten, wie sie den Bedürfnissen der Menschen entsprechen. Leider zu Preisen, bei denen man nur dann einsteigen kann, wenn man die ausgesprochen dynamische Entwicklung der letzten Jahr hochrechnet, was man nicht sollte! Bei Renditen weit unter 2 % reichen steigende Zinsen aber auch nur eine sich eintrübende Konjunktur aus, die Risiken in diesem Segment sichtbar zu machen.

Am einfachsten waren Prognosen zu Kryptowährungen. Mit gut 3.500 US-$ liegt der Wert eines Bitcoin bei einem Viertel des Wertes von vor einem Jahr, was einem Verlust von 75 % entspricht. Dass es Kryptowährungen in Europa noch gibt, halte ich für ein Versagen der Politik.

 

Fonds

Die Fonds fast aller Anlageklassen bewegten sich in unseren Erwartungen. In weiten Bereichen war es trotz starken Gegenwindes von den Börsen ein ganz normales Jahr, in dem nur einige Fonds wegen eines Managerwechsels oder weil andere Segmente attraktiver schienen, ausgetauscht wurden.

Für einige defensive vermögensverwaltende Fonds war es das schlechteste Jahr seit Auflage des Fonds. Es war vielen davor sehr zuverlässigen Managern in diesem verrückten Jahr offensichtlich unmöglich, Entwicklungen vorherzusagen oder auch nur zu reagieren. Die negativen Märkte wirkten sich hier zusätzlich aus. Manche dieser Fonds verloren in den letzten 12 Monaten zwischen 5 und 7 %. Weniger als 5 % zu verlieren war in diesem Jahr ein gutes Ergebnis.

Einigen merklich gewichteten positiven Ausnahmen mit Renditen von -1,5 bis + 4 % steht der Carmignac Patrimoine gegenüber. Ein immer noch 15 Mrd. € schwerer, eher defensiver Fonds, der in den letzten 12 Monaten 10 % abgab. Weil dieser in der Vergangenheit stabil war und - da vor dem 1.1.2009 gekauft - in der Wertentwicklung steuerfrei ist, konnte er nicht so abgebaut werden, wie es wünschenswert gewesen wäre. Dazu hielt sich der Fonds bis Ende Juli gut und verlor dann 10 % an Wert. Für eine nicht zufriedenstellende Wertentwicklung ist in dem Jahr in vielen Depots fast ausschließlich dieser Fonds verantwortlich, der 2008 und auch zu anderen Zeiten erfolgreich gegen fallende Märkte schützte.

Auch Goldminenfonds, welche zur Absicherung des Portfolios gegen große Ereignisse aufgenommen wurden, zeigten im letzten Jahr eine negative Wertentwicklung.

Wegen des Brexits sind viele Fonds, die in Großbritannien aufgelegt wurden, nach Luxemburg umgezogen. Dies geschah nicht steuerneutral. Unseren ausführlichen Blog dazu finden Sie hier.

 

Fazit/Ausblick

Schwankung war der neue Trend! Nach einigen Jahren starken Anstiegs waren die letzten vier Jahre vor allem für das krisengeschüttelte Europa schwierig. Für Aktionäre deutscher Unternehmen war 2018 seit 2011 das erste Verlustjahr! Bei fünf negativen Trendwenden in dieser Zeit. Das Ausmaß des Rückgangs liegt bisher weit unter dem von 2015. Eigentlich sollte da jeder gelernt haben, dass man gerade jetzt Ruhe bewahren muss. Bestimmend war 2018 die Politik und da scheint der Rest der Welt gegenüber Europa derzeit klar im Vorteil.

Im Blick zurück hätte man vieles anders machen können. Wenn man wie ich jeden Tag weitreichende Anlageentscheidungen trifft, zählt aber nicht das „hätte“, sondern was man – damals wie heute – mit Grund und unter Einbeziehung aller verfügbaren Fakten gemacht hat. Es wäre auch 2018 falsch gewesen, langfristig sichere Aktien in Geldwerte einzutauschen. Auch wenn 2018 kein Land Pleite gegangen ist, bleiben die Schulden der Länder hoch. Ob es überall möglich ist, den Volkswillen nicht mehr auf Pump zu finanzieren, möchte ich mit Blick auf die Gelbwesten in Frankreich aber auch auf die Entwicklung in Italien und den USA bezweifeln.

Eine verfahrene Situation? Die Unternehmen tangierten solche Überlegungen wenig. Schlechte Aussichten sind nicht gut für das Geschäft. Wie gerade eben bei Bayer gesehen, kann sich ein Unternehmen auch darauf einstellen.

2019 wird sich zunächst herausstellen, wie viel Pulver Donald Trump zur Stimulierung der Wirtschaft noch hat. Für mich ist es ein Fakt, dass er den Erfolg seiner Amtszeit auch von der Entwicklung an den Börsen abhängig machen wird. Auch wenn diese auf Kosten der Staatsverschuldung zustande kommt. Weitere Steuersenkungen sind nicht angedacht, aber ein amerikanischer Präsident hat andere Mittel. Enorme Steuereinsparungen und hohe Unternehmensgewinne sollten dafür sorgen, dass sich das Übernahmekarussell wieder schneller dreht. In den USA können die Aussichten aber kaum besser werden und nachdem an der Börse die Zukunft gehandelt wird, sehe ich dort in Summe keine steigenden Kurse.

Mit Geld sind auch viele europäische Unternehmen mehr als gut versorgt. Weil auch dort die Zukunft gehandelt wird und die im krisengeschüttelten Europa schwarz ist, ergibt sich die Frage, ob es schlimmer kommen kann. Ein Fraxit und damit (ich bin in der Prognose) ein Euro und eine EU, die östlich von Deutschland beginnt, könnte diskutiert werden. Die Lage in Frankreich ist fragil.

Nach der Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur CDU-Vorsitzenden ist in Deutschland eine wirtschaftsfreundliche Politik möglich. Ich erwarte keine Wunder.

Also alles negativ? Positiv ist, dass viel an Unsicherheit und Verunsicherung in den Kursen enthalten ist und die oft weltweit – oder jedenfalls dort, wo es die USA erlaubt – tätigen Unternehmen, oft sehr gut dastehen und auf Änderungen reagieren können. Weil an den Börsen die Zukunft gehandelt wird und weil diese kaum schlechter werden kann, erwarte ich an den Aktienbörsen in Europa 2019 steigende Kurse. Nach im DAX in der Spitze über 26 % Rückgang in diesem Jahr ist die Bewertung angesichts der Alternativen nicht angemessen. Auch mögliche negative Meldungen sind enthalten, was spätestens im zweiten Quartal zu merklich steigenden Kursen führen wird. Gleiches gilt auch für den ganzen Rest Europas. Einem noch stärkeren Rückgang 2015 folgte – nach einer Erholung zum Jahresende - ein Ausverkauf Anfang 2016. Auch dieses Szenario wäre denkbar. Ich halte es mit Blick auf den gerade laufenden Ausverkauf für unwahrscheinlich.

Anleihen waren - weil zu teuer - in den letzten Jahren nicht attraktiv. Auch hier liegt das aktuelle Niveau unter dem von 2015. Obwohl auch bei Anleihen viel Negatives in den Kursen enthalten ist, gehe ich 2019 noch nicht von einer Trendwende aus.

Der auch 2018 und sicher auch für die Zukunft richtige Rat für einen Anleger ist: setzen Sie auf Vielfalt! Mit der Entscheidung für aktiv gemanagte Fonds haben Sie sich dazu Zugang verschafft. Wir helfen Ihnen dabei, Ihr Portfolio nach Ihren Bedürfnissen und Ihren Zielen zu gestalten. Wir übermitteln Ihnen Vorschläge und begründen, welche Anlageklassen mit welcher Gewichtung genau richtig für Sie sind. Wir sind auch im Jahr 2019 gerne wieder für Sie da.

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